25.04.06 Integration Das Netzwerkvorhaben der Initiative „Jugendliche ohne Ausbildungsplatz“ (JoA) wird in Schweinfurt in die Jugendkonferenz Schweinfurt integriert. Mehr dazu auf dieser Seite.
01.02.06Erweiterung des Online-Fachforums - Jugendkonferenz Schweinfurt Um eine möglichst umfassende Beteiligung oder Mitsprache aller Akteure bei der Jugendkonferenz zu erreichen, haben wir beschlossen, das Forum für alle Akteure der „Integrationsförderung“ von Jugendlichen zu öffnen. Mehr dazu auf dieser Seite. Mehr dazu finden sie hier.
23.01.06Treffen der „Steuerungsgruppe Jugendkonferenz Schweinfurt“ in der ARGE für Arbeit und Grundsicherung Schweinfurt.
Mitglieder: Werner Druckenbrod BS1 JoA - Koordinator; Ralf Herre Geschäftsführer ARGE SW; Oswald Kubin, Teamleiter U25 AA; Harry Hoh Leiter ASD JA LK SW; Frau Albert-Wirsching Stadt SW Jugendintegration; Gast: Schulz-Hertlein, Projekt SetUp
Inhalte:
Zusammenführung der Jugendkonferenz des Landkreises und der Stadt Schweinfurt. Frau Albert-Wirsching, Ralf Herre. In Zukunft wird die Jugendkonferenz des Landkreises Schweinfurt und der Stadt Schweinfurt gemeinsam geplant und durchgeführt.
Stand des JoA – Netzwerks. Durchführung "Runder Tische". Integration dieser Aktivitäten in die Jugendkonferenz Schweinfurt. Herr Druckenbrod, Oswald Kubin
Schnittstellen Jugendhilfe, ARGE, Berufsschulen. Harry Hoh.
Mögliche Inhalte und Termin der nächsten Jugendkonferenz
Die dritte Jugendkonferenz ist für den 29.03.06 im Landratsamt Schweinfurt geplant.
19.12.05Strategie der "Jugendkonferenz - Bad Kissingen" Treffen der Arbeitsgruppe „Netzwerkbildung - Jugendkonferenz Bad Kissingen“. In einem ersten Arbeitstreffen mit dem Projekt SetUp wurden die nächsten Schritte besprochen. Mehr dazu finden auf der Präsentation der Jugendkonferenz - Bad Kissingen.
01.12.05 Netzwerkbildung bekommt weitere Unterstützung. Das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München unterstützt die Einrichtung von Netzwerken für "Jugendliche ohne Ausbildung" (JoA). Mehr dazu auf http://www.joa.bayern.de/index.php?section=netzwerk&net=1 .
26.09.05 Registrierung im Online-Fachforum Jugendkonferenz Schweinfurt ab sofort möglich! Die für das zukünftige Netzwerk Jugendkonferenz benannten Ansprechpartner können sich ab sofort über die Webseite der Jugendkonferenz Schweinfurt registrieren. Eine kurze Erläuterung (PDF) zu den Aufgaben und Zielen des Forums sowie ein Handout zur technischen Handhabung (PDF 922 KB) wurde an die Partner versandt. Bisher haben noch nicht alle relevanten Akteure einen Ansprechpartner benannt.
Die Teilnehmer der Jugendkonferenz apellieren an die Verantwortlichen, im Sinne einer effizienten Vernetzung zur Förderung der Integrationschancen von Jugendlichen, die Jugendkonferenz des Landkreises Schweinfurt mit der Jugendkonferenz der Stadt Schweinfurt zusammen zu legen.
Der Vorschlag eine Steuerungsgruppe aus Vertretern der Wirtschaft der ARGE / Agentur für Arbeit sowie Schule und Jugendamt zu bilden wurde angenommen. Erste Mtiglieder angesprochen bzw. ausgewählt.
Die Jugendkonferenz soll sich themenspezifisch zu kleineren Arbeitsgruppen zwischen den Gesamtjugendkonferenzen treffen. Die Themen und Bedarfslagen sollen im Vorfeld durch die Netzwerkpartner der Jugendkonferenzen identifiziert werden.
Um diese Prozesse zu strukturieren und zur schnellen Kontaktaufnahme bei "brennenden" Themen, soll ein nicht öffentliches Online-Fachforum genutzt werden. Alle Teilnehmer bekommen einen geschützten Zugang zu diesem Forum.
Ein nächster Termin zur "großen" Jugendkonferenz ist im März vorgesehen.
07.08.05Übergabe der Webpräsentation Jugendkonferenz an die ARGE Landkreis Schweinfurt Die Pflege der Webpräsentation der Jugendkonferenz des Landkreises Schweinfurt, wird der Geschäftsführer der ARGE Arbeit und Grundsicherung Herr Ralf Herre übernehmen.
01.08.05 Erste Ergebnisberichte der durchgeführten Jugendkonferenzen online! Die ersten Protokolle der Jugendkonferenzen sind nun online. Klicken Sie dazu auf den Punkt Jugendkonferenzen und wählen Sie den Landkreis aus.
22.07.05 Konkretes Angebot des Projekts SetUp zur Unterstützung der Jugendkonferenzen beim Ausbau zu einem Netzwerk an alle ARGEn der Region Main-Rhön. Unsere Vorstellungen bzw. Vorschläge sind untenstehend einzusehen.
07.07.05 Standpunkte und Beiträge des Projekts SetUp zum Netzwerk Jugendkonferenz Hier haben wir eine Darstellung unserer Meinung zum Thema Jugendkonferenzen und unsere Beiträge als Powerpointpräsentation (365 KB) aufgearbeitet.
06.07.05 Erste Jugendkonferenz des Landkreises Schweinfurt Dazu eingeladen hatte Landrat Herr Leitherer, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Herr Stelzer und Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft für Arbeit und Grundsicherung Herr Herre. Näheres dazu in Kürze. Das Projekt SetUp plant für jede Jugendkonferenz der Region Main Rhön, eine eigene Präsentation ihrer fortlaufenden Arbeit auf dieser Webseite einzurichten. Hier können Sie sich dann über Inhalte und Entwicklungen informieren. Hintergrundinformationen zum Thema Jugendkonferenzen gibt es hier.
12.05.05 Termine der ersten Jugendkonferenzen in der Region Main-Rhön stehen fest. Hierfinden sie die Termine der ersten Jugendkonferenzen nach SGB II der Region Main-Rhön.
04.05.05 Aussage zur Bereitschaft der Stadt Schweinfurt sich an der Jugendkonferenz des Landkreises beteiligen zu wollen.
25.04.05 Informelle Kenntnisnahme, dass die ersten Jugendkonferenzen im Auftrag der Agentur für Arbeit durch Hr.Kubin Teamleiter U25 Team (früher Berufsberatung) organisiert und durchgeführt werden sollen. Die ersten Veranstaltungen sollen demnach auf Leitungsebene durchgeführt werden. Einladende sollen sein, die jeweiligen Landräte, die Geschäftsführer der ARGEn sowie die Leitung der Agentur für Arbeit Schweinfurt.
25.04.05 Treffen mit Vertretern der ARGE Bad Kissingen und Schweinfurt zur inhaltlichen Ausgestaltung der ersten Jugendkonferenzen.
14.04.05 Erste Gespräche des Projekts mit dem Optionsnehmer Stadt Schweinfurt bzgl. einer möglichen gemeinsamen Durchführung der Jugendkonferenz der Stadt und des Landkreises.
17.03.05 Nachfrage bei der Stadt Schweinfurt bzgl. einer gemeinsamen Durchführung der Jugendkonferenz zwischen Stadt und Landkreis Schweinfurt.
15.02.05 Treffen mit den Arbeitsgemeinschaften SGB II der Region Main-Rhön Das Projekt SetUp war Gast beim ersten Arbeitskreistreffen der Arbeitsgemeinschaften SGB II der Region Main-Rhön. Bei diesem Treffen wurde erstmals vom Projekt SetUp der aktuelle Planungsstand der ARGEn zum Thema Jugendkonferenzen nach SGB II erfragt. Es wurden Möglichkeiten und Grenzen eines solchen Instruments besprochen. Da die Arbeitsgemeinschaft Landkreis Schweinfurt möglicherweise die gleichen Einrichtungen und Personen zur Jugendkonferenz einladen müsste wie die optionsnehmende Stadt Schweinfurt, wäre es sinnvoll, diese Veranstaltung mit der Stadt Schweinfurt gemeinsam durchzuführen. Herr Schaupp signalisiert dbzgl. die Bereitschaft dazu.
Anwesend waren: -Bad Kissingen: Herr Hergenröther (Geschäftsführer); Frau Roider (Arbeitsvermittlerin) -Haßberge: Herr Reuss ( Teamleiter), Fallmanager Herr Deißler; Frau Kainzner (Arbeitsvermittlerin). -Rhön-Grabfeld: Herr Dietz (Teamleiter); Frau Renoth (Arbeitsvermittlerin), Herr Bergmann (Arbeitsvermittler) -Landkreis Schweinfurt: Herr Schaupp (Teamleiter Integration), Herr Haun (Fallmanager), Frau Röder (Arbeitsvermittlerin), Frau Kuhn (Arbeitsvermittlerin) -Als Gast Hr.Georg Schulz-Hertlein, Projekt SetUp.
25.01.04 Kooperationsgespräch mit der Arbeitsgemeinschaft für Arbeit Landkreis Hassberge Die Arbeitsgemeinschaft Arbeit Haßberge plant eine Jugendkonferenz nach den Osterferien. Auch hier wird sich das Projekt SetUp beteiligen. Bis zu diesem Zeitpunkt möchte Hr. Deißler einen ersten Überblick über die Fördermaßnahmen im Jugendbereich geben können.
17.01.05 Kooperationsgespräch der Arbeitsgemeinschaft Arbeit und Grundsicherung im Landkreis Schweinfurt (ARGE LK SW) mit dem Projekt SetUp Beim ersten Kooperationsgespräch mit der ARGE Landkreis Schweinfurt, trafen sich Herr Christian Schaupp, Teamleiter Integration sowie Herr Ludwig Haun, Fallmanager für Jugendliche und Herr Gerold Stühler-Lenhard sowie Herr Georg Schulz-Hertlein Projekt SetUp. Hr.Schaupp unterstrich die Bedeutung der Durchführung einer Jugendkonferenz nach dem Kompendium „Aktive Arbeitsmarktpolitik SGB II“. Beschlossen wurde die gemeinsame Planung und Durchführung der vorgeschriebenen Jugendkonferenz unter Federführung der ARGE LK SW. Ein erster Termin der Jugendkonferenz wurde für den 06.04.05 in den Räumen der Agentur für Arbeit ins Auge gefasst.
Hintergrund Zu Projektbeginn war die Einführung des SGB II, der Arbeitsgemeinschaften sowie die Vorgabe Jugendkonferenzen einzurichten, noch nicht erkennbar.
Aufgabe von SetUp Das Projekt SetUp! ist angetreten um über regionale Koordination, Vernetzung und Kooperation alle relevanten Akteure der Förderung einzubinden und eine größere Transparenz in der Förderlandschaft zu erreichen, um damit eine gezielte und effektive Nutzung der Ressourcen zu ermöglichen und nachhaltig sicherzustellen.
Aufgabe der Jugendkonferenzen Zentrale Aufgabe der Jugendkonferenzen ist es, die Ressourcen und jugendspezifischen Angebote und Aktivitäten aller Bildungs- und Arbeitsmarktakteure im Interesse einer nachhaltigen sozialen und beruflichen Integration junger Menschen aufeinander abzustimmen. Näheres dazu finden sie hier.
Überschneidung Diese Aufgaben überschneiden sich deutlich mit den Aufgaben des Projekts SetUp.
Neuausrichtung des Projekts SetUp! Um den Aufbau paralleler Netzwerkstrukturen zu vermeiden, haben wir uns daher frühzeitig entschieden, das neue Instrument „Jugendkonferenzen“ zu unterstützen. Wir hoffen, dass es sich zu einem regionalen Netzwerk zur Förderung der Integration Jugendlicher (insbesondere Jugendlicher mit besonderem Förderbedarf) entwickelt.
Regionale Vernetzung Darüber hinaus wollen wir versuchen, die verschiedenen Jugendkonferenzen innerhalb der Projektregion miteinander zu vernetzen.
Instrumentarium Dies geschieht zum einen durch das Angebot der fortlaufenden Webpräsentation der einzelnen Jugendkonferenzen sowie der gemeinsamen Pflege einer Datenbank zur Darstellung der Förderlandschaft in der Region.
Ziel von Jugendkonferenzen aus Projektsicht
Ausbau der Jugendkonferenzen zu einem Netzwerk, welches dazu beiträt aus der Vielzahl von Angeboten, Ressourcen und Möglichkeiten eine aufeinander abgestimmte effiziente Förderstruktur zu entwickeln. Besonderen Wert sollte dabei auf die Verzahnung der verschiedenen Lernorte gelegt werden.
Themen und Fragestellungen für Jugendkonferenzen aus Projektsicht
Die möglichen Themen und Fragestellungen welcher sich „Jugendkonferenzen“ im Detail annehmen könnten sind sehr vielfältig. Hier nur einige Schlagwörter:
-Schnittstellenmanagement (Fallmanagement-Soziale Dienste -Jugendhilfe etc.) -Verzahnung von Schule, Berufsschule und Berufsausbildung/Beschäftigung -Einbinden von regionaler Schulentwicklung -Einbinden der Jugendhilfeplanung -regionale Bildungsplanung unter Ausschöpfung vorhandener Ressourcen -Entwickeln von neuen Kooperationen -Usw. Dabei ist es wichtig, dass nur Aufgaben bearbeitet werden, über deren Notwendigkeit und Bearbeitungsmöglichkeiten mit großer Wahrscheinlichkeit ein regionaler Konsens (Minimalkonsens) erzielt werden kann. Diese Arbeit ist dementsprechend ein langfristiger Prozess.
Vorschläge zur Organisationsstruktur
Strategisches Netzwerk „Jugendkonferenz“
-Zusammensetzung Einrichten einer Steuerungsgruppe aus einem/er Vertreter/in der Wirtschaft, der ARGE SGB II, der Agentur für Arbeit, des Jugendamtes und dem Schulbereich (Leitungsstellen).
- Voraussetzung Verbindliche Vereinbarung über die Grundzüge der Zusammenarbeit in der Steuerungsgruppe Transparenz
- Aufgabe Identifizieren der Kooperationsmöglichkeiten Zielbestimmung – Minimalkonsens
Operatives Netzwerk „Jugendkonferenz“ -Zusammensetzung - Potenzielle Mitglieder Mitarbeiter aus folgenden Institutionen, Gremien und Einrichtungen sollten für die Netzwerkarbeit herangezogen werden können: Jugendamt (Sozialer Dienst), Agentur für Arbeit, ARGEn Fallmanager, Wirtschaftsvertreter - Kammern, Jugendhilfeplanung, Einrichtungen der Jugendhilfe, Streetwork, Schulsozialarbeit, Jugendmigrationsdienst, Offene Jugendarbeit, Jugendringe, Drogenberatung, Schulen (allgemeinbildende und berufliche Schulen), außerschulische Bildungsträger, bestehende Arbeitskreise. Die Bandbreite der potenziellen Kooperationspartner macht deutlich, das es sich empfiehlt, die Netzwerkpartner themenspezifisch ausgewählt einzuladen.
-Voraussetzung Benennung von festen Ansprechpartnern und veröffentlichen der Kontakte. Schaffung von Transparenz Ziele definieren Gewährleisten eines Informationsflusses Vorstrukturieren
-Aufgabe Identifizierung und Analyse von lokalen und regionalen Problemen, Bedarfen und Bedürfnissen. Einrichten von zeitlich begrenzten themenspezifischen Arbeitsgruppen mit ausgewählten Netzwerkpartnern
-Unsere Angebote Mitarbeit und Organisation von Arbeitsgruppen zwischen den Jugendkonferenzen
Nutzung des Internets Das Projekt SetUp bietet allen „Jugendkonferenzen“ kostenlos an, geschlossene regionale Webforen einzurichten, um bspw. Arbeitstreffen vorzubereiten, besondere Anliegen einzelner Netzwerkpartnern abzufragen (Organisieren von Kurzumfragen- Themensammlung) und konkrete Vorschläge im Vorfeld der Jugendkonferenzen aufzugreifen. Durch die Nutzung eines Forums für die Netzwerkpartner und die Einrichtung einer Steuerungsgruppe versprechen wir uns eine konkrete Zeitersparnis. Eine zeitaufwendige Sitzungskultur sowie Diskussions- Entscheidungsprozeduren sollen dadurch vermieden werden. Die Darstellung der Jugendkonferenzen im Internet gewährleistet Transparenz und Informationsfluss.
Unsere Vorschläge wurden an alle Geschäftsführer der ARGEn für Arbeit in der Projektregion gesandt.
Unsere bisherigen Projektbeiträge
-Einrichtung einer Webpräsentation für die Jugendkonferenzen. Für die Jugendkonferenzen in den Landkreisen Rhön-Grabfeld, Schweinfurt, Bad Kissingen und Hassberge, haben wir eine eigene Webpräsentation eingerichtet, die vom Netzwerk selbst gepflegt werden kann.
-Aufbau einer Online-Datenbank zur Förderlandschaft der Region Main-Rhön. Diese Datenbank soll zur Herstellung von Transparenz über lokale Maßnahmeangebote und Dienstleistungen für Jugendlichen, sowie als Basis weiterer Bedarfsplanungen dienen. Aktueller Stand finden sie hier.
-Verknüpfung der Jugendkonferenzen mit anderen Arbeitskreisen (Vorhaben: Umbau der Projektseite zum regionalen Webportal)