Fachtagung Jugendkonferenz Region Würzburg „Bestandsaufnahme und Perspektiven für ein regional abgestimmtes Übergangsmanagement“ am 09.05.2007 um 10.00 – 16.00 Uhr
Die gesamte Dokumentation der Veranstaltung können Sie als PDF - Datei hier herunterladen (5 MB)
Veranstalter
|
|
|
Das Projekt SetUp in der Transferphase des Modellprogramms „Kompetenzen fördern“ des Bundesministerium für Bildung und Forschung |
|
|
|
 |
|
In enger Abstimmung mit den regionalen Akteuren und der |
|
 |
|
Arbeitsgemeinschaft für Einrichtungen der arbeitsweltbezogenen Sozialarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen |
Eingeladen sind
- Verantwortliche Mitarbeiter/innen aus den Rechtsbereich SGB II; SGB III und SGB VIII
- Fallmanager SGB II, Persönliche Ansprechpartner
- Beteiligte der örtlichen Jugendhilfeplanung
- Vertreter der Schulämter
- Schulleitungen der berufsbildenden Schulen
- Einzelne Vertreter aus allgemeinbildenden Schulen
- Wirtschaftsvertreter
Region Würzburg umfasst
-
Stadt Würzburg (ARGE)
-
Landkreis Würzburg (Optionskommune)
-
Landkreis Kitzingen (ARGE)
-
Landkreis Main-Spessart (ARGE)
Hintergrund und Ziel der Tagung
- Jungen Menschen in den Kommunen und Landkreisen stehen in der Phase der Berufseinmündung Leistungen aus verschiedenen Rechtskreisen zu (SGB II, SGB III, SGB VIII). Diese können sich ergänzen, treten aber mitunter auch in ein Verhältnis von Vor- bzw. Nachrangigkeit oder auch Konkurrenz.
- Die Tagung möchte der Frage nachgehen, wie eine gute Zusammenarbeit aller Akteure der kommunalen Beschäftigungs- und Kommunalpolitik erreicht werden kann mit dem Ziel eines kohärenten Integrationskonzeptes.
- Sowohl in der Region Würzburg als auch überregional befinden sich Modelle und Ansätze der Kooperation in der Entwicklung, werden erprobt oder haben sich bereits in der Praxis bewährt.
- Diese Tagung will eine Bestandsaufnahme ermöglichen und Anstöße sowie fachliche Anregungen für die Weiterentwicklung eines regional abgestimmten Übergangsmanagements geben.
Tagungsort
zurück
Ablauf der Tagung
|
Fachmoderation: Lutz Wende, Institut für Stadt- und Regionalentwicklung, Frankfurt |
|
|
|
10.00 Begrüßung und Einleitung |
|
|
|
|
|
|
10.15 Handlungsempfehlungen für ein regional abgestimmtes Übergangsmanagement Ergebnisse des Modellprogramms „Kompetenzen fördern“ Gerold Stühler-Lenhard, Geschäftsführer HWK-Service GmbH |
|
|
| |
|
|
|
11.00 Eckpunkte kommunaler Konzepte zur beruflichen Integration junger Menschen. Rekonstruktion der lokalen Strategie der Stadt Wiesbaden. Kein Baukastensystem. Heiner Brülle, Jugendhilfe - und Sozialplaner bei der Wiesbaden |
|
|
|
|
|
| zurück |
|
|
| |
|
|
|
12.15 Pause und Imbiss |
|
|
|
|
|
|
13.00 Bestandsaufnahmen der Kooperationen in den Gebietskörperschaften der Region Würzburg. Kurzvorträge und Austausch |
|
|
| |
|
|
|
15.30 Zusammenfassung und Ausblick |
|
|
| |
|
|
| 16.00 Ende der Tagung |
|
|
zurück
Über die Referenten
Lutz Wende Mitarbeiter im „Institut für Stadt- und Regionalentwicklung“ Frankfurt.
Arbeitsschwerpunkte Arbeitsmarkt-, Sozial- und Jugendhilfepolitik, Organisationssoziologie, Non Profit-Organisationen, Sozialmanagement, Integrationspolitiken der Jugendhilfe, Sozialhilfe und in der Arbeitsmarktpolitik, Organisation sozialer Dienste und Einrichtungen, Programmevaluation. www.isr-frankfurt.de
Heiner Brülle Mitarbeiter im „Institut für Stadt- und Regionalentwicklung“ Frankfurt. Abteilungsleiter für Grundsatz und Planung im Amt für Soziale Arbeit der Stadt Wiesbaden.
Arbeitsschwerpunkte Jugendhilfe- und Sozialplanung; Beschäftigungsförderung und Berufsbildungspolitik, kommunale Bildungs- und Integrationspolitik, sozialräumliche Strategien der Leistungserbringung und des Berichtswesens, Organisation sozialer Dienstleistungen, Analyse und Entwicklung von Dienstleistungsprozessen und Organisationen, Evaluation sozialer Dienstleistungsprozesse, Organisationsberatung www.isr-frankfurt.de
Gerold Stühler-Lenhard Geschäftsführer HWK-Service GmbH; Leiter im Projekt SetUp
zurück
Weiterführende Links
|