Grundprinzipien
- Vernetzung
Die Vernetzung erfolgt über drei Ebenen
- Information
- Koordination
- Kooperation
Die Basis dieser KooperationsWerkstatt ist die Zusammenarbeit aller relevanten Akteure und die gemeinsame Entwicklung einer bedarfsgerechten aufeinander abgestimmten Förderlandschaft.
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Durch Kooperation gewinnen Alle
Der Gewinn
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für die BQF-Zielgruppe Alle Aktivitäten verfolgen in erster Linie das Ziel, die Integration von Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf durch individuelle Qualifizierung zu verbessern.
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für die Kooperationspartner
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Wir setzen auf Transparenz, Regionalen Bezug und Betriebliche Orientierung
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Transparenz Alle Absprachen, Informationen und Ergebnisse der Arbeit der KooperationsWerkstatt stehen allen Kooperationspartnern jederzeit zur Verfügung. Klarheit gegenüber der Öffentlichkeit und den Geldgebern.
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Die Vielfalt der Förderszene verlangt besondere Klarheit hinsichtlich der institutionellen Stellen. Gerade in Zeiten knapper öffentlicher Kassen muss für die geldgebenden Stellen eindeutig erkennbar sein, welche Leistungen von wem im öffentlichen Interesse erbracht werden.
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Regionaler Bezug Das Projekt ist voll und ganz auf die Region Main-Rhön ausgerichtet.
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Betriebliche Orientierung Besonderen Wert soll auf die betriebliche Perspektive gelegt werden. D.h. Entwicklungen sollen sich am Bedarf der Wirtschaft bzw. der ansässigen Firmen ausrichten.
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Wir setzen auf die Ressourcen und Entwicklungspotenziale junger Menschen mit besonderem Förderbedarf.
Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist auf Spitzenprodukte, Spitzenleistungen und -qualifikationen angewiesen. Die BQF-Zielgruppe kann diesen hohen Qualifikationsansprüchen in der Regel - zumindest anfangs - nicht gerecht werden. Die KooperationsWerkstatt will einen Beitrag leisten die Entwicklungspotenziale und Ressourcen dieser Zielgruppe voll zu erschließen.
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